Tara und Kathrin 2010 010

Homöopathie für Kinder

Die meisten Eltern wünschen sich eine nebenwirkungsarme und möglichst ganzheitliche Therapie für ihre Kinder.

Homöopathische Arzneimittel können auf sanfte Weise die Selbstheilungskräfte anregen, die für unsere Gesundheit die entscheidende Rolle spielen.  Klassische Homöopathie verfolgt einen ganzheitlichen und individuellen Ansatz und bezieht immer den ganzen Menschen mit ein – das körperliche und seelische Befinden. Krankheiten werden nicht isoliert gesehen, sondern als Ausdruck einer tiefer liegenden Störung in der Selbstregulation des Organismus. So ist es aus homöopathischer Sicht auch nicht sinnvoll, nur die Symptome einer Erkältung “wegzumachen”, denn dann kommt sie gleich wieder. Es geht vielmehr darum, die Erkältungsneigung an sich zu behandeln.

Kinder reagieren oft besonders gut auf eine homöopathische Therapie, da ihre Selbstheilungskräfte meist noch weniger durch verschiedene schädliche Einflüsse beeinträchtigt sind. Außerdem können durch eine frühzeitige homöopathische Begleitung (eine sogenannte konstitutionelle Therapie)  eventuell vorhandene anlagebedingte “Schwächen” früh ausgeglichen werden (z.B. eine Tendenz mit wiederkehrender Bronchitis oder Mittelohrentzündungen zu reagieren).

Einer homöopathischen Behandlung in der Regel gut zugänglich sind beispielsweise:
- Allergien (Heuschnupfen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hausstaubmilben, etc.)
- “Schulkopfschmerzen”
- Neurodermitis (hier muss allerdings mit einer längeren Behandlungszeit gerechnet werden)
- Infektanfälligkeit, zum Beispiel immer wiederkehrende Mittelohrentzündung, Bronchitis, Husten, usw.
- ADHS (oft begleitend zu anderen Therapieverfahren)
- Verdauungsprobleme bei Säuglingen und Kleinkindern
- und vieles mehr.

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